Wenn Dunkelheit die Erde bedeckt

Nah ist
Und schwer zu fassen der Gott.
Wo aber Gefahr ist, wächst
Das Rettende auch.

Auszug aus dem Gedicht "Patmos" von Friedrich Hölderlin

Auch in der Bhagavad Gita sagt Krishna, wenn Unrecht herrscht und Dunkelheit die Erde bedeckt, dann wird das Göttliche kommen, um wieder Gerechtigkeit herzustellen:

"Wann und wo auch immer das wahre Gottesbewusstsein (dharma) verfällt und Irrglaube (adharma) überhandnimmt, zu der Zeit erscheine ich. Um die dunklen Einflüsse aufzulösen und dem Licht zum Durchbruch zu verhelfen und um Dharma wieder zu offenbaren, erscheine ich Yuga für Yuga." Bhagavad-Gita 4.7-8


Die Quelle der Stille

Weg vom Geschwätz der Sinne, von den unruhigen Irrfahrten des Geistes. Es gibt eine ruhige Quelle der Stille. Die Weisen nennen diese Stille den höchsten Seinszustand. Es ist der Ort, an dem wir Einheit finden. Um nie wieder in Trennung zu sein.

Katha Upanishad - 5. Jahrhundert vor Christus


Die Geburt ist dir gewiss

"Jemandem, der geboren wurde, ist der Tod gewiss, und jemandem, der gestorben ist, ist die Geburt gewiss." Bhagavad Gita 2.27

Wieso wird in der Schule nichts über die Seele und den wahren Sinn des Lebens gelehrt?

Wieso wird Gott ausgeschlossen, ignoriert und seine Existenz bestritten?

Wieso glauben die Menschen nur noch an Dinge, die wissenschaftlich bewiesen sind?

Weil wir 5.000 Jahre in einem dunklen Zeitalter von Lügen, Spaltung und Unmenschlichkeit gelebt haben.

Weil Religionen Schriften manipuliert und aus Machtgier und Egoismus zu ihren eigenen Vorteilen ausgelegt haben.

Weil sich Menschen in ihr materielles Leben und ihre Sinnesbefriedigung verstricken und ihren eigentlichen Lebenssinn vergessen haben.

Schließe Deine Augen und öffne Dein Herz - beziehe Gott wieder in Dein Leben ein. Deine Seele trägt dieses Wissen mit sich - immer - von Leben zu Leben.


Wie schwer ist dein Rucksack?

Wie schwer ist Dein Rucksack? Was trägst Du Tag für Tag mit Dir herum?

Ich war vor kurzem im wunderschönen Harz wandern. Die große Last des Rucksacks war mir anfangs sehr bewusst und hat ununterbrochen an meinen Schultern gezogen - mich zu Pausen gezwungen. Auch wenn es sehr beschwerlich ist, denkt man irgendwann nicht mehr viel über diese Last nach.

Doch gedanklich hat mich dieses schwere Gewicht auf dem Rücken nicht losgelassen. Mir wurde klar: ich trage hier den Komfort und die Sicherheit, den ich mir für meine Tour wünsche. Je "schöner" es werden soll, desto größer wird die Last die man tragen muss.

Irgendwie ist es im ganzen Leben so: Ein großes Haus bedeutet viel Arbeit. Ein Top-Job bedeutet viel Verantwortung und oft auch wenig Freizeit. Ein teures Auto hat hohe Unterhaltskosten ... usw.

Was wäre wenn Du Dich von dieser Last frei machst? Oder sie zumindest auf ein Minimum reduzierst? Du könntest auf jeden Fall wieder freier atmen und hättest mehr Kraft.